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Schwarzer Kuss der Nacht
Popp, Robin T.

Mai Groves, Topreporterin und Waldnymphe, hatte in letzterer Eigenschaft dem Hexenzirkel des Lichts und vier unsterblichen Brüdern geholfen, einen uralten Dämon unschädlich zu machen. Danach plagten sie furchtbare Halluzinationen, sie verlor ihren Job und ihre magischen Fähigkeiten. Jetzt scheint sie auf dem Weg der Besserung, doch dann wird ihr Therapeut ermordet und sie selbst wird wieder von Horrorszenarien heimgesucht. Im einen Moment wird sie in ihrer Wohnung überfallen, im nächsten gibt es keinen Hinweis mehr auf einen Angriff. Zur Ruhe kommt Mai in ihren Träumen, in denen sie eine wunderbare Zeit mit einem Fremden verbringt. Der Unbekannte existiert wirklich. Nick Blackhawk ist sowohl ein menschliches Chamäleon als auch ein Geistwanderer. Als sie ihm bei Recherchen begegnet, erkennt sie ihn nicht. Dafür spürt Nick, dass er die Frau vor dunklen Mächten beschützen muss.

Im siebten Band der Immortals-Serie, den nach Jennifer Ashley und Joy Nash mal wieder Robin T. Popp geschrieben hat, wandelt die Heldin auf einem schmalen Grat zwischen Realität und einer surrealen Traumwelt, die sie einerseits ängstigt, ihr auf der anderen Seite aber auch süße Stunden beschert. Nicht nur Mai bleibt oft konfus zurück, ob Dinge, die sie gerade erlebt hat, auch tatsächlich passiert sind. Die Leser werden genauso verwirrt, bis sie sich an die Sprünge zwischen bewussten und unterbewussten Ebenen und die vielen Handlungsstränge gewöhnt haben. Ist dies erst einmal geschafft, dürften sie sich gerne in das interessante übernatürliche Geschehen mit ihren zahlreichen mythischen und Fantasiewesen entführen lassen. Starke erotische Schwingungen, für die die Serie bekannt ist, ziehen sich auch durch „Schwarzer Kuss der Nacht“ und geben einem ungewöhnlichen Zusammenkommen einen aufreizenden Schliff.



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