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Der verborgene Stern
Roberts, Nora

Bei Privatdetektiv Cade Parris geht es drunter unter drüber, nachdem seine Sekretärin gekündigt hat. Ausgerechnet jetzt betritt eine neue Klientin sein Büro, eine wunderschöne Frau, die ihn an anderes als an Arbeit denken lässt. Doch sie hat ein ernsthaftes Problem: Sie weiß nicht, wer sie ist. Cade vermutet, dass ihr Gedächtnisverlust durch einen schweren Schock ausgelöst wurde. Und ein Zettel in ihrer Manteltasche deutet darauf hin, dass sie Bailey heißt. Nicht erklären kann er sich, wieso sie über eine Million Dollar und einen großen blauen Diamanten mit sich trägt und sich hervorragend mit Edelsteinen auskennt. Sich an die Polizei oder einen Arzt zu wenden, kommt für Bailey nicht infrage. Cade soll herausfinden, wer sie ist und was sie eventuell verbrochen haben könnte. Bei der Suche nach ihrer Identität kommen sich die beiden näher. Aber Bailey schwebt in großer Gefahr.

Schon mehrfach wurde Nora Roberts’ Trilogie „Die Sterne Mithras“ veröffentlicht. Jetzt erscheinen die drei Romane als Einzelbände bei MIRA in einer überarbeiteten Version, erstmals ungekürzt und deshalb in neuer Übersetzung. So lohnt es sich auch für die Leser, die die Geschichten schon kennen, noch einmal zuzugreifen, zumal beim ersten Teil, der nun den Titel „Der verborgene Stern“ trägt und selbst bei wiederholter Lektüre ein exquisites Leseerlebnis bereit hält. Dem beliebten Amnesieplot trotzt Nora Roberts nicht nur ein höchst spannendes, sondern auch ein traumhaft romantisches Szenario ab, das sie mit einnehmenden Figuren kombiniert. Hinzu kommt der für fliegende Seiten sorgende süffige Schreibstil, für den die Autorin seit langem bekannt ist. Während das Geheimnis um Bailey am Ende gelüftet wird, wecken gut platzierte Hinweise gleich die Neugier auf die Fortsetzungen.



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