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Linda Howards "Mackenzies" – Endlich auch auf Deutsch

Nein, die Exklusivmeldung in der August-Ausgabe des LoveLetter Magazins war keine Zeitungsente. Wenn auch mit ein paar Tagen Verspätung (die Veröffentlichung war für den 10. August geplant), so sind sie mittlerweile doch zu kaufen: DIE MACKENZIES. Bei Weltbild ist inzwischen Unter dem Stern der Liebe – Lockruf der Zärtlichkeit erschienen und kann in den Filialen sowie online erworben werden. Wie wir in Heft 17 angekündigt haben, beinhaltet der Sammelband die Übersetzungen von „Mackenzie’s Mountain“ und „Mackenzie’s Mission“, den ersten beiden Teilen der heißgeliebten Familiensaga von Linda Howard. Die Hardcover-Ausgabe erscheint vorab als Lizenz des CORA Verlags, der die Romane später auch in seinem eigenen Taschenbuchprogramm bei MIRA veröffentlichen wird.

Wie die LL-Redaktion erfahren konnte, ist auch die Übersetzung der restlichen Teile „Mackenzie’s Pleasure“, „Mackenzie’s Magic“ und „A Game of Chance“ fest eingeplant. Ein Termin dafür steht noch aber ebenso wenig fest wie das Datum für die TB-Veröffentlichung. Zumindest wissen wir aber, dass wir diesmal im deutschsprachigen Raum den Englischlesern einen Schritt voraus sind. Denn im Original wurde bei der Neuauflage Teil 4, „Mackenzie’s Magic“, die Weihnachtsgeschichte um die einzige Mackenzie-Tochter Maris, bislang unterschlagen.

Übrigens, als der LoveLetter im Frühjahr seine Leser befragte, welche Übersetzungen aus ihrer Sicht schon lange überfällig seien, rangierte Linda Howard mit den Mackenzies ganz weit oben. Aber was genau ist so faszinierend an diesen modernen Klassikern des Liebesromangenres, von denen der erste bereits 1989 im Original erschienen ist? Nun, da wären die Charaktere, beinharte Kerle mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt, deren Knie doch ganz schwach werden, wenn sie der Frau ihres Lebens begegnen. Und natürlich die Geschichten, die Spannung und Romantik so wunderbar miteinander vereinen. Zu guter Letzt ist es wohl auch die Zeitlosigkeit, denn man merkt ihnen nicht an, dass sie schon etliche Jährchen auf dem Buckel haben.

Ganz persönlich verbinde ich mit den Mackenzies noch ein ganz besonderes Ereignis: Meine erste Leserunde im Romantischen Bücherforum vor ein paar Jahren. Denn zusammen schwelgt es sich nochmal so schön.

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RWA-Konferenz 2006 in Atlanta

Hier noch ein paar Bilder, die wir von der RWA-Konferenz mitgebracht haben.

Eloisa James

Christina Dodd (Mitte) und Leserinnen

Gena Showalter, PC Cast, Susan Grant

Joanne Rock, Anna DeStefano

Julie Kenner, Alesia Holliday, MaryJanice Davidson

Kinley MacGregor

Linda Francis Lee

Melanie Milburne, Olivia Gates

Pamela Clare

Sandra Schwab im Georgia Aquarium

Sandra Schwab, Kathleen Givens

Shana Abé

Sonia Singh

Zoe Archer, Carolyn Jewel, Brianna Yamashita (PR-Managerin bei Dorchester)

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LoveLetter September 2006 (Ausgabe 18)

Liebe Liebesromanleserinnen,

die September-Ausgabe ist verschickt.

In dieser Ausgabe:

Special: Inspirationals

  • Glaube, Hoffnung, Liebe
    Christliche Liebesromane – Eine Einführung
  • Glaubensinhalte auf unterhaltsame Weise vorgelegtEin christlicher Verlag stellt sich vor
  • Christliche Liebesromane
    Empfehlungen der LoveLetter-Redaktion

Gratisbücher, wilde Partys und jede Menge Neuigkeiten
Die RWA-Konferenz 2006 in Atlanta

Die Lords und Ladies lassen bitten
Die Beau Monde Konferenz 2006
ein Bericht von Sandra Schwab

Liebe. Durch die Zeit. Die Geschichte meines Lebens.
von Pam Rosenthal

Unwiderstehliche Helden: Der Australier
von Bronwyn Jameson

Eine Schwäche für Männer in Uniform
Suzanne Brockmann in der Autorengalerie

Und 13 Seiten gefüllt mit Rezensionen unter anderem zu:

Cindy Gerard: Wer die Gefahr liebt
Laurell K. Hamilton: Bleiche Stille
Dee Henderson: Der Lebensretter
Samantha James: Betörende Versuchung
Iris Johansen: Bei null bist du tot

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr LoveLetter-Team

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Unterwegs in Boston mit Tess Gerritsen

Leser meiner Thriller-Serie um Jane Rizzoli könnten den beängstigenden Eindruck gewinnen, dass Boston eine Stadt brutaler Mörder und Serienkiller ist. Für Neuankömmlinge kann Boston anfangs wegen des chaotischen Verkehrs, aggressiver Autofahrer und unübersichtlicher Straßen in der Tat Furcht einflößend wirken.


Aber Boston ist darüberhinaus eine Stadt mit viel Charme und einer Menge Geschichte. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts gegründet, ist sie eine der ältesten Städte der Vereinigten Staaten. Ereignisse wie das Massaker von Boston und die Bostoner Teeparty lösten den Unabhängigkeitskrieg aus, und wegen ihrer zentralen Rolle dabei wird Boston auch die „Wiege der Freiheit“ genannt.


Boston ist keine große Stadt, und die geschichtsträchtigen Bereiche sind leicht zu Fuß zu erforschen.


Man kann wunderbar einkaufen, besonders in der Newbury Street.


Vor allem aber ist Boston eine Stadt, die am Meer liegt …


und der Hafen ist immer schon ein Segen für Boston gewesen.


Für meine Jane-Rizzoli-Leser findet sich hier nun eine Tour zu den Plätzen, die in meinen Büchern erwähnt werden.

Das Herz der Stadt ist der Stadtpark Boston Common. Im Sommer wird er durch die vielen Touristen und Straßenmusiker lebendig. In Scheintot treffen sich Mila und Jane hier in der Nacht – ein Treffen, das übel ausgeht!


Das hier sind die Hauptquartiere des Bostoner Police Departments, wo Jane arbeitet. Es ist ein modernes Gebäude, das neben der Polizei auch das Labor für kriminalistische Untersuchungen beherbergt.


In Der Meister wird die Leiche einer Frau, die schon ein paar Tage lang tot ist, in der Stony Brook Reservation gefunden. Es ist auch der Park, in dem Jane und Korsak während einer nächtlichen Observation in ihrem Auto sitzen. Ich bin selber schon an einem kalten Herbsttag in diesem Naturpark gewesen, und es war einsam und ein bisschen unheimlich – also der perfekte Platz, um eine Leiche zu verstecken!


Nach der Arbeit trifft sich Jane oft mit ihren Kollegen in ihrem Lieblings-Pub/Restaurant Doyle’s in der Nähe von Jamaica Plain. Ich habe schon selbst da gegessen und bekam die größten Portionen serviert, die ich je gesehen habe! Das Lokal ist bekannt wegen der historischen Zeitungsausschnitte an den Wänden und der vielen Erinnerungsstücke aus der Bostoner Geschichte.


Jane ist nicht in Boston selbst aufgewachsen, sondern in Revere, einer Arbeitersiedlung nördlich der Stadt. Manche von Ihnen wundern sich vielleicht, was für eine Gegend das ist. Hier ist ein für Revere typisches Haus. Ich habe mir immer vorgestellt, dass Jane in genau so einem Haus groß geworden ist.


Eine der Gegenden, die Jane und Frost manchmal besuchen, ist Beacon Hill, einer der ältesten Teile Bostons. Ich finde, hier sind einige der schönsten (und daher teuersten) Häuser der Stadt zu finden. In Beacon Hill wohnt auch Senator Conway (der sowohl in „Scheintot“ und „Der Meister“ auftaucht). Die Straßen haben Kopfsteinpflaster, und viele Gebäude sind aus Backstein.

Wer mehr über Boston wissen (und mehr Bilder sehen) möchte, kann einfach diese Website über die Stadt besuchen.

liebe Grüße
Tess Gerritsen

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Der See der (Alb)Träume

Als ich im romantischen Bücherforum las, dass am 4. August in der ARD die Verfilmung von Kristin Hannahs Roman Der See der Träume gesendet würde, war ich erstmal hellauf begeistert. Um dann wenige Minuten später seufzend feststellen zu müssen, dass der Sender den Roman eingedeutscht hat. Der Roman spielt jetzt in Sachsen und auch die Namen wurden teilweise geändert. Mir schwante ehrlich gesagt Böses, aber ich sagte mir: “Steffi, lass Deine Vorurteile mal beiseite und guck doch erstmal.”

Tja – nach einer halben Stunde kann ich nur sagen, Frau (und auch Mann) kann ihre Zeit besser vertrödeln und der Fernseher ist wieder aus. Mir hat ehrlich gesagt eine bestimmte Szene gereicht. Anna besucht nach Jahren ihren früheren Freund Nick. Der erzählt ihr nach zwei Minuten seine traurige Ehegeschichte, die mit dem Selbstmord seiner Frau endet. Er heult, dabei sitzen sie idyllisch am See und fallen daraufhin übereinander her. Tja, bei einem netten Telefongespräch wäre das nicht passiert.

Aber mal ehrlich – da ist nichts mehr übrig von Kristin Hannah feinfühliger Art, menschliche Beziehungen zu durchleuchten. In ihrem Roman sind die Hauptfiguren verletzte und zutiefst vorsichtige Personen, die sich viel Zeit nehmen um einander näher zu kommen. Hinzu kommt, dass der Film meiner Lieblingsfigur, der kleinen Isi, überhaupt nicht gerecht wird. In Film und Buch ist die kleine aufgrund des Todes ihrer Mutter stumm, aber im Buch hört man ihre Gedanken und wie sie immer wieder Angst hat, sich aufzulösen. Selten habe ich einen so berührenden Roman über ein traumatisiertes Kind gelesen. Im Film bleibt davon nichts.

Die Schauspieler sind ebenfalls … nun ja … furchtbar. Ursula Buschhorn hat ihre Betonung nicht mit zum Drehort genommen und ist so mitfühlend wie ein Besen. Michael von Au ist zwar schon ein wenig besser, aber das ist bei der Konkurrenz auch keine große Kunst.

Gut, vielleicht wird der Film noch was, aber das wäre mir dann ehrlich gesagt auch egal. Merke, auch ein Zuschauer hat Rechte. Unter anderem, einen Film nicht zu Ende zu schauen!

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LoveLetter August 2006 (Ausgabe 17)

Liebe Liebesromanleserinnen,

die August-Ausgabe ist verschickt.

In dieser Ausgabe:

Ich wäre am liebsten ein Apfelstrudel
Die Hühner von Squawk Radio interviewen Teresa Medeiros

From Australia, with love
Die Liebesromanszene des fünften Kontinents

  • Die Lunch-Mafia von Melbourne
    Von Nicola Marsh
  • Das Sortiment der Liebe
    Australien und seine Liebesromanbuchhandlungen
  • Neue Talente aus Down Under
  • Rocky River Romance
    Liebesromane – Made in Australia

Liebe ist die größte Macht, die es gibt
Mary Balogh über „Simply Love“

Unwiderstehliche Helden: Der Arzt
Von Olivia Gates

Geliebt & bewundert: Dorothy Dunnett

Dunnett war für mich eine Offenbarung
Im Gespräch mit Martine Däuwel

Droemer Knaur
Ein Verlag am Puls der Zeit

Manchmal hilflos, aber nicht tatenlos
Brenda Novak über ihr Engagement für die Diabetes-Forschung

Ich sagte: „Nein danke!“
Von Karen Rose

Mann liebt Mann: neue E-Books

Und 13 Seiten gefüllt mit Rezensionen unter anderem zu:

Mary Balogh: Nacht der Verzückung
Tess Gerritsen: Scheintot
Teresa Medeiros: Wenn die Nacht dich küsst
Carly Phillips: Her mit den Jungs!
Karen Rose: Des Todes liebste Beute

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr LoveLetter-Team

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SUB-Leichen

Kennen Sie das? Irgendwann raffen Sie sich auf und beschließen, Ihre Bücher zu sortieren, und da sind sie dann … “SUB-Leichen”. Irgendwann hat man diese Bücher tatsächlich mal interessant gefunden, sie gekauft und erwartungsvoll auf den Stapel der ungelesenen Bücher (den SUB) gelegt.

So ist es mir heute ergangen. Auf einmal hielt ich bestimmt dreißig englischsprachige Liebesromane in Händen, dabei lese ich keine Originale. Aber ich entsinne mich eines fernen Tages, an dem ich mir vorgenommen hatte, es trotzdem zu versuchen. Ich habe mir sogar einen Quicktionary angeschafft, aber das Lesen englischsprachiger Bücher nach einer Kurzgeschichte trotzdem aufgegeben. Es dauert mir einfach zu lange. Also habe ich heute den Großteil dieser Romane zum Verkaufen auf einen Stapel gelegt. Alle wiederum werde ich nicht weggeben. Irgendwie habe ich das nicht übers Herz gebracht. Ist das nicht verrückt?

Dann hielt ich plötzlich mal wieder einen Roman in der Hand, den ich in einem Regal in einem anderen Zimmer ebenfalls gesehen zu haben meinte und tatsächlich … aufseufzend lege ich die Doublette ebenfalls auf den Verkaufsstapel. Das passiert mir übrigens auch nur bei Liebesromanen, deren Titel sich besonders bei den Historicals oft so ähneln, dass man einfach bei der Anzahl an Büchern, die ich besitze, den Überblick verliert.

Tja, und dann ist da noch dieser Stapel, bei dem ich einfach nicht weiß, was mich mal an ihnen gereizt haben könnte. Ein Piratenroman von Danelle Harmon (ich kann Piratenromanen normalerweise nicht sehr viel abgewinnen und lese so etwas nur bei meinen Lieblingsautoren oder bei ganz außergewöhnlichen Lobhudeleien), der dritte Teil einer Serie, von der kein weiterer Teil je erschienen ist, ein alter Roman einer Autorin, die ungenannt bleiben soll, von dem ich schon mehr schlechte Rezensionen gelesen habe, als ich zählen kann, und so weiter und so fort.

Komischerweise gibt es jedoch immer wieder Bücher, die sich jedes Mal meiner Aussortierwut widersetzen. Zum wiederholten Male habe ich es nicht übers Herz gebracht, meine Romane von Elaine Coffmann und Mary Jo Putney abzugeben. Ich schwanke immer zwischen “Steffi, die wirst Du nie im Leben lesen” und “eigentlich klingen sie gut und es sind vollständig übersetzte Serien” und dann muss ich doch wieder ein Plätzchen für sie suchen. Dabei ist gerade der Platz mein Problem, sonst würde ich wohl gar nicht erst auf die Idee kommen, eines meiner Bücher abzugeben. Egal, ob sie bis an mein Lebensende ungelesen irgendwo verstauben. Ich glaube, wir Leser sind schon eine seltsame Spezies!

Ein Gutes hat das Ganze auf jeden Fall. Ich habe auch ein paar alte Perlen aus meinem SUB gezogen und werde Ihnen hier an dieser Stelle bestimmt von dem ein oder anderen Leseerlebnis erzählen können. Denn obwohl ältere Romane im eigentlichen LoveLetter verständlicherweise keinen Platz haben, bietet unser neues Blog die herrliche Möglichkeit, ältere Romane nicht in Vergessenheit geraten zu lassen.

Ich wünsche Ihnen eine spannende und romantische Lesewoche!

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LoveLetter Juli 2006 (Ausgabe 16)

Liebe Liebesromanleserinnen,

die Juli-Ausgabe ist verschickt.

In dieser Ausgabe:

Ein neuer Stern am Paranormal-Himmel
Im Gespräch mit Marjorie M. Liu

E-Book Verlage: Die neue Generation
Changeling Press, Loose Id, Samhain Publishing

Liebe auf den ersten Blick – à la Cherry Adair

Max der Schnauzer: Inspiration für „Wie Feuer und Eis“
von Cherry Adair

Gackern für den Erfolg
von Teresa Medeiros

Romantic-Times-Konferenz 2006
Ein Bericht von Keri Arthur

Und 10 Seiten gefüllt mit Rezensionen unter anderem zu:

Anne de Lisle: Der schwarze Highlander
Julie Garwood: Ein mörderisches Geschäft
Sarah Mason: Küsse lügen nicht
Julia Quinn: Ein hinreißend verruchter Gentleman
Erica Spindler: Spiel mit dem Tod

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr LoveLetter-Team

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Willkommen beim LoveLetter-Blog!

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Ab jetzt finden Sie hier den ganzen Monat über Infos, Rezis zu älteren Büchern, herausgekürzte Ausschnitten aus Interviews und Artikeln, Filmrezensionen und alles, was unseren Redakteurinnen und Mitarbeiterinnen sonst noch an Mitteilenswertem aus dem Bereich Liebesroman einfällt. Außerdem werden wir immer mal wieder Gastblogger einladen.

Mitmachen lohnt sich übrigens: Unter allen, die uns einen Kommentar hinterlassen, verlosen wir jeden Monat Bücher!

Und damit: Willkommen beim LoveLetter-Blog!

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