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Autorenfestival mit Lynn Austin bei Francke

Am Samstag, den 12. Mai, lädt der christliche Verlag Francke zu einem ganztägigen Autorenfestival in Marburg ein. Von 10 bis 19 Uhr erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm, unter anderem mit Lesungen, Interviews, Musik und Vorträgen. Für Kinder wird ebenfalls ein Unterhaltungsprogramm geboten. Interessierte bekommen zudem die Gelegenheit, bei einer Führung einmal einen Blick hinter die Kulissen des Verlags zu werfen. Der Eintritt ist frei, jedoch wird um vorherige Anmeldung gebeten.

Stargast der Veranstaltung ist die preisgekrönte amerikanische Schriftstellerin Lynn Austin, die mit ihren berührenden Romanen die Herzen der Leser im Sturm erobert hat und sich erstmals ihren deutschen Fans präsentiert. Zuletzt ist von ihr Bibliothek der Träume in der Übersetzung erschienen.

Kurzinhalt: Illinois 1936. Alice Ripley lebt in einer Traumwelt. Sie liebt es, in Büchern zu schwelgen und dem Happy End entgegenzufiebern. Doch ihr persönliches Glück rückt vollkommen unvermittelt in weite Ferne. Ihr Freund Gordon trennt sich von ihr, weil ihr angeblich jeder Realitätssinn fehle, und dann verliert sie auch noch ihre Anstellung in der örtlichen Bibliothek.
Alice flüchtet sich in die Berge Kentuckys. Eigentlich wollte sie in der Bücherei des winzigen Bergarbeiterdorfs Acorn eine Weile aushelfen, doch der Bibliotheksleiter ist ganz anders, als sie erwartet hat. Und auch die vier “Bücherbotinnen”, zu deren Stellenbeschreibung es gehört, allein in die entlegensten Gegenden zu reisen, entsprechen so gar nicht ihren Vorstellungen.
Doch Alice sitzt in Acorn fest, hat keine Chance, diesem Albtraum zu entkommen. Und bald muss sie feststellen, dass die Abenteuer, die das wahre Leben schreibt, tausendmal besser sind als die, die sie sich in ihren kühnsten Träumen ausgemalt hatte.

Zusammen mit Francke verlosen wir 3 Exemplare des Romans, die die Autorin bei ihrer Stippvisite in Marburg noch signieren wird. Wer eines der Bücher gewinnen möchte, sollte uns folgende Frage beantworten:

Mit welchem Roman feierte Lynn Austin hierzulande 2006 ihr Debüt?

Senden Sie Ihre Antwort bitte bis zum 13. Mai 2012 per E-Mail an blog@loveletter-magazin.de. Berücksichtigt werden können nur Einsendungen mit einer Antwort, vollständiger Postanschrift und dem Betreff „Lynn Austin“. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosungsexemplare werden den Gewinnern nach der Auslosung zugesandt, eine gesonderte Benachrichtigung oder Veröffentlichung der Namen erfolgt nicht.

Francke und das LoveLetter-Team drücken die Daumen!

Kurzinhalt und Bilder © Francke

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Rezension: Janin P. Klinger – Mondscheinbiss

Paranormal
JANIN P. KLINGER
Mondscheinbiss
Sieben Verlag, TB, 14,90 EUR

Serena Love Baltimore arbeitet als Polizistin in New York City. Das allein ist schon ungewöhnlich für eine Werwölfin, aber noch ungewöhnlicher ist ihre Liebesbeziehung mit dem Vampir Jase, seines Zeichens Profiler beim NYPD. Als plötzlich auf brutale Art und Weise eine Reihe junger Frauen getötet wird, bei denen sich am Tatort immer wieder Notizen an Serena finden, müssen die beiden zusammen in diesem kniffligen Fall ermitteln. Der Mörder scheint eine Abneigung gegen Serena und insbesondere gegen Werwölfe zu hegen und führt sie gerissen an der Nase herum. Aber neben der Mördersuche tauchen auch Probleme privater Natur auf, denn Serenas Familie freut es wenig, dass ihre Tochter sich ausgerechnet einen Vampir als Freund ausgesucht hat. Vor allem ihr Bruder Lion gefällt das gar nicht.

In ihrem Erstlingsroman gelingt es Janin P. Klinger, durch die Krimihandlung die Spannung konstant aufrechtzuerhalten und zugleich eine Liebesgeschichte zu erzählen, die emotional aufwühlt. Ähnlich der Familienfehde bei „Romeo und Julia“ müssen Jase und Serena um die Anerkennung ihrer Liebe kämpfen, da ihre beiden Rassen verfeindet sind. Ihre Gefühle füreinander beschreibt die Autorin realistisch, intensiv und in der richtigen Dosierung. Dabei halten sich beide Handlungsschwerpunkte die Waage. Die Dialoge und das rasante Hickhack zwischen den beiden Hauptfiguren würden jeder Screwball-Komödie alle Ehre machen. Das Setting New York passt zur Story und wird nicht „über-amerikanisiert“. Mit „Mondscheinbiss“ hat die erst 23-jährige deutsche Autorin ein gelungenes Debüt geschrieben, das auch durch sein schön gestaltetes Cover auffällt. (RP)

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LoveLetter Mai 2012 (Ausgabe #75)

Liebe Liebesromanleser,

die Mai-Ausgabe ist verschickt. Erhältlich ist das Magazin ab heute im Bahnhofsbuchhandel und an Flughäfen, in ausgewählten Buchhandlungen und gut sortierten Zeitschriftenläden.

In dieser Ausgabe:

Zwischen Vergangenheit & Zukunft
Im Gespräch mit Meljean Brook

Romantik-Vorschau
Herbst/Winter 2012/13

Soundtrack: Musik für die Untoten
von Kerrelyn Sparks

LoveLetter Convention 2012

Wahre Liebe: Blind Date ins Glück
von Lecia Cotton Cornwall

Unwiderstehliche Helden: Der Spion
von Joanna Bourne

Meine Serie: MacEgan Brothers
von Michelle Willingham

Newcomer:
Nina Hansemann

Leinwandküsse:
Herzschmerz und Humor

10 Fragen an …
Lora Leigh

Preview: Im Bett mit einem Highlander
von Maya Banks

Und mit Rezensionen unter anderem zu:

Rona Jaffe: Das Beste von Allem
Celeste Bradley: Mein teuflischer Verführer
Shannon K. Butcher: Die Last der Schuld
Susan Mallery: Wer hat Angst vorm starken Mann?
Nalini Singh: Engelskrieger

Dazu gibt es wie immer jede Menge Neuigkeiten und weitere Informationen rund um das Thema Liebesroman.

Viel Spaß beim Lesen!
Ihr LoveLetter-Team

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Brenda Novaks jährliche Online-Auktion für die Diabetesforschung

Seit 2005 veranstaltet die amerikanische Liebesromanautorin Brenda Novak jeden Mai eine Online-Auktion zugunsten der Typ-I-Diabetesforschung. Ihr Engagement ist persönlich motiviert, denn ihr jüngster Sohn ist von der Krankheit betroffen, die im Volksmund als Kinderdiabetes bekannt ist und noch immer für Millionen weltweit bedeutet, ein Leben lang täglich mehrfach auf Insulininjektionen angewiesen zu sein. Thad war fünf, als die Diagnose gestellt wurde und den Tagesablauf der Familie völlig umkrempelte. Für Brenda, die noch vier weitere Kinder hat und als Autorin viel beschäftigt ist, bedeutete das, erst einmal alles Wichtige über die Behandlung des Diabetes zu erfahren und zu lernen, wie sie ihrem Sohn helfen musste und ihn unterstützen konnte. Damit, dass sich die Situation nie bessern würde, solange kein Durchbruch in der Forschung gelang, wollte sie sich aber von Anfang an nicht abfinden.

So kam ihr schließlich die Idee, ihren Namen und ihre Kontakte für die gute Sache einzusetzen und Geld zu sammeln. Sie bat Freunde und Kollegen um Sachspenden und startete – damals noch in kleinerem Rahmen – die Online-Auktion. Im ersten Jahr konnte sie fast 35.000 $ einnehmen, im zweiten bereits fast doppelt so viel. Über die Jahre wuchs die Aktion, immer mehr Autoren, Profis aus der Buchbranche und Prominente stellten Auktionspreise zur Verfügung – von signierten Büchern, über Schmuck und Präsentkörbe bis hin zu Kurzurlauben und persönlichen Treffen. Auch Lose für die Verlosung bestimmter Sondergewinne wie diesmal Laptops oder ein Rundum-Paket für den Besuch der Konferenz der Vereinigung amerikanischer Liebesromanautoren werden verkauft. Nach sieben Jahren beträgt der Gesamterlös nunmehr über 1,3 Millionen $, die dem renommierten Diabetes Research Institute in Miami zugute kommen.

Auch 2012 läuft die Auktion wieder einen ganzen Monat lang, vom 1. bis zum 31. Mai. Beteiligt haben sich zum Beispiel Nicholas Sparks, Sandra Brown, Diana Gabaldon, Susan Andersen, Suzanne Brockmann, Elizabeth Hoyt, Karen Rose, Janet Evanovich und die Literaturagentin Kristin Nelson.

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Rezension: Rena Manger – In Liebe vernetzt

Mainstream
RENA MANGER
In Liebe vernetzt
Schardt, TB, 12,80 EUR

Gepackt von der Lust auf Neues entdeckt Lena das Chatten. Dabei lernt sie Simon aus Wien kennen. Was als lockerer Buchstabenaustausch geplant war, entwickelt sich schnell zu einer geradezu besessenen Liebe, die die beiden sich gestehen. Doch Simon entzieht sich, wenn sie sich mit ihm treffen will, und weigert sich sogar, mit ihr zu telefonieren. Schon bald kommt Lena der Verdacht, dass Simon mit ihr online eine Lüge lebt. Allerdings tut sie selbst das auch, da sie ihn glauben lässt, sie sei geschieden und habe nur einen Sohn und nicht zwei, wie es in Wirklichkeit der Fall ist. Dennoch kommen die beiden nicht voneinander los. Lena ist entschlossen, Simon auf die Spur zu kommen und sein Geheimnis zu entdecken.

„In Liebe vernetzt“ ist ein Buch voller Widersprüche. Wer es sich vornimmt, könnte zunächst einmal über den Schreibstil stolpern, der zwischen schwülstig und theatralisch schwankt. Wer nicht aufgibt, wird feststellen, dass der Plot einige Fragezeichen aufwirft – zum Beispiel verlieben sich die beiden Protagonisten viel zu schnell. Die Geschichte leidet anfangs zudem an der wenig sympathischen Heldin. Doch etwa in der Mitte des Romans unterziehen sich Plot und Charaktere einer wundersamen Verwandlung. Die Story gewinnt nicht nur an Spannung, sie wird zunehmend ungewöhnlicher und umkreist einige sehr wichtige Erkenntnisse. Letzten Endes ist die Autorin mutig und geht mit „In Liebe vernetzt“ einige unerforschte Wege. Das Ende lässt zwar einige Fragen offen, ist aber dennoch unerwartet passend und befriedigend. (IB)

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Kerstin Giers „Rubinrot“ ist abgedreht

Pünktlich zum Abschluss der Dreharbeiten zu Rubinrot hat der Concorde Filmverleih bekannt gegeben, dass die Adaption des ersten Bandes von Kerstin Giers „Liebe geht durch alle Zeiten“-Trilogie am 14. März 2013 in Deutschland anlaufen wird. Über eine Million Mal verkauften sich die Jugendbücher, in denen das Mädchen Gwendolyn Shepherd in London als Zeitreisende in die Vergangenheit katapultiert wird und mit dem süßen Gideon de Villiers spannende und romantische Abenteuer bestehen muss. Da ist die Hoffnung berechtigt, dass die Geschichte viele Fans auch in die Kinos locken wird. Die Hauptrollen haben die Jungschauspieler Maria Ehrich und Jannis Niewöhner übernommen. Unterstützt werden sie von bekannten Film- und Fernsehstars wie Veronica Ferres, Katharina Thalbach, Axel Milberg und Gottfried John. Auf der Webseite zum Film zählt ein Countdown bereits jetzt die Tage bis zum Starttermin herunter.

Cover © Arena

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Nachwuchsautoren-Wettbewerb bei SCM Hänssler

Der christliche Verlag SCM Hänssler hat diesen Monat einen Wettbewerb für Nachwuchsautoren gestartet. Neben journalistischen Artikeln werden in zwei der vier Kategorien auch belletristische Texte gesucht. So sind Kurzgeschichten gefragt (eingereicht werden sollten drei Stück) sowie Romane für Erwachsene oder Kinder- und Jugendliche. Mitmachen dürfen junge Talente bis 35 Jahre. Die Gewinner werden in ein Förderprogramm aufgenommen. Neben Geldpreisen winkt außerdem die Chance auf eine Buchveröffentlichung. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2012. Weitere Informationen gibt es auf der eigens eingerichteten Microsite.

Bild © SCM Hänssler

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Fanpakete zu „The Lucky One – Für immer der deine“ zu gewinnen

Am 26. April ist The Lucky One – Für immer der deine (The Lucky One) in den deutschen Kinos angelaufen.

Kurzinhalt: U.S. Marine Sergeant Logan Thibault (Zac Efron) kehrt von seinem dritten Einsatz im Irak zurück. Er ist überzeugt, dass nur ein Umstand ihm das Leben gerettet hat: das Foto einer Frau, die er nicht einmal kennt. Als er herausfindet, dass sie Beth (Taylor Schilling) heißt und wo sie wohnt, sucht er sie auf und nimmt in der Hundezucht der Familie einen Job an. Beth misstraut ihm anfangs und hat reichlich eigene Probleme, doch trotzdem entwickelt sich eine Beziehung zwischen ihnen, die Logan hoffen lässt, dass Beth mehr sein könnte als nur sein Talisman.

Zusammen mit Warner Bros. verlosen wir 5 Fanpakete zum Film, bestehend aus jeweils einem Armband, einem T-Shirt und der Romanvorlage, die Bestsellerautor Nicholas Sparks heute in Düsseldorf noch signiert hat.

Wer eines der Fanpakete gewinnen möchte, sollte uns folgende Frage beantworten:

In welchem deutschen Verlag ist der Roman, auf dem der Film basiert, erschienen?

Senden Sie Ihre Antwort bitte bis zum 5. Mai 2012 per E-Mail an blog@loveletter-magazin.de. Berücksichtigt werden können nur Einsendungen mit einer Antwort, vollständiger Postanschrift und dem Betreff „The Lucky One“. Bitte geben Sie auch die gewünschte T-Shirt-Größe (S, M oder L) an. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verlosungsexemplare werden den Gewinnern nach der Auslosung zugesandt, eine gesonderte Benachrichtigung oder Veröffentlichung der Namen erfolgt nicht.

Warner Bros. und das LoveLetter-Team drücken die Daumen!

Kurzinhalt und Bilder © Warner Bros.

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Donnerstags-Filmkritik: Nicholas Sparks’ “The Lucky One – Für immer der deine”

Mainstream
The Lucky One – Für immer der deine
The Lucky One
Warner Bros., ab 26. April 2012 im Kino

Nach einem besonders schlimmen nächtlichen Kampfeinsatz sieht der U.S. Marine Logan Thibault am nächsten Morgen ein Foto inmitten der Trümmer aufblitzen. Weil er es aufhebt, entgeht er knapp einer Explosion. Trotz seiner Bemühungen kann der Soldat den Besitzer des Bildes, auf dem eine lächelnde junge Frau zu sehen ist, nicht ausfindig machen. Deshalb behält er es und fortan leistet es ihm als Talisman gute Dienste. So übersteht Logan auch seinen dritten Einsatz im Irakkrieg körperlich unbeschadet. Wieder daheim bei seiner Schwester und seiner Familie zeigen sich jedoch Anzeichen von posttraumatischem Stress. Statt sich an einen Psychologen zu wenden, recherchiert er anhand des Fotohintergrundes den Wohnort der Unbekannten und macht sich mit seinem Hund zu Fuß auf von Colorado nach Louisiana, wo er Beth Green tatsächlich findet. Eher zufällig wird er als Aushilfskraft in der Hundeschule eingestellt, in der sie ihrer Großmutter unter die Arme greift. Beth leidet noch immer unter dem Verlust ihres Bruders, der vor Monaten im Irakkrieg fiel, und muss sich ständig mit ihrem tyrannischen Exmann und Vater ihres kleinen Sohnes auseinandersetzen. Durch Logans sanfte Art beginnt sie sich allmählich wieder dem Leben zu öffnen, doch Keith beobachtet mit wachsendem Missfallen, wie sich seine geschiedene Frau und der mysteriöse Neuankömmling näher kommen.

Schon mehrfach dienten Nicholas Sparks’ Romane als Vorlagen für romantische Filmdramen. Mit „The Lucky One – Für immer der deine“ (The Lucky One) hat sich nun auch Regisseur Scott Hicks (Shine – Der Weg ans Licht) an die Adaption eines seiner Bestseller gemacht und bedient mit einem tiefen Griff in die Gefühlskiste perfekt die Klientel des amerikanischen Autors. Vor idyllischer Kulisse und in wunderschönen Bildern erzählt er die zarte und zerbrechliche Liebesgeschichte zwischen Logan und Beth, deren verletzte Seelen sich nach Heilung sehnen und sie schließlich zu finden scheinen. Einfühlsam spielen Jungstar Zac Efron, der, nicht nur äußerlich kerniger, endgültig aus dem Schatten seines Teenie-Ruhmes aus „High School Musical“-Zeiten tritt, und Newcomerin Taylor Schilling das gebeutelte Paar und lassen die Herzen des geneigten Publikums reihenweise dahinschmelzen, wenn der sensible Außenseiter und sein Schutzengel aufeinander treffen. Typisch für Sparks sind dramatische Wendungen und Fügungen des Schicksals inklusive und das Happy End nicht unbedingt garantiert, dafür aber, dass reichlich Tränen kullern werden, je näher der emotionale Höhepunkt rückt. Die Fans des Genres werden die anrührende Story lieben – und das zu Recht. (TD)

Filmplakat und Szenenbilder © Warner Bros.

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Rezension: Moira Rogers – Hunter’s Prey

Paranormal/ Erotica
MOIRA ROGERS
Hunter’s Prey
Samhain, E-Book, $ 4,50 (USA)

Hunter ist ein Bloodhound – bei Vollmond verwandelt er sich in sein inneres Biest und bei Neumond verfällt er in einen sexuellen Rausch. Gemeinsam mit seinen Kumpanen lebt er in Iron’s Creek an der Grenze Amerikas zu den Deadlands und beschützt das Land vor den gefährlichen Vampir-Invasionen. Hunter muss mit seiner zunehmenden Verzweiflung kämpfen. Er ist erst seit kurzem ein Bloodhound, wurde aus seiner Gefangenschaft bei den Vampiren befreit und fühlt sich weder als Mensch noch als Monster. Dass er sich in die ehemalige Prostituierte Ophelia verliebt, die den Haushalt der Bloodhounds managt, kompliziert seine Zerrissenheit noch mehr. Als Gerüchte um einen von Vampiren geleiteten Drogenring auftauchen, muss sich Hunter entscheiden, auf welcher Seite er steht und für welches Ziel er kämpfen möchte.

Der zweite Band aus der „Bloodhounds“-Serie bietet mit Hunter und Ophelia ein tolles Duo, das gut miteinander harmoniert und deren beiderseitiger Kampf um die Wahrung ihrer Unabhängigkeit, trotz ihrer gegenseitigen Anziehung, spannend zu lesen ist. Das alternative Wilder-Westen-Setting in den amerikanischen Grenzlanden ist gut und düster beschrieben. Die Handlung liefert einiges an Action, lässt aber das Hauptaugenmerk auf den Figuren und ihren Emotionen liegen. Die erotischen Szenen sind anregend gestaltet, bleiben dabei einfühlsam und zeigen, dass Hunter und Ophelia doch mehr füreinander empfinden als sie zugeben wollen. Von der Länge her ist das Buch mit seinen 170 Seiten gerade richtig proportioniert, um die Geschichte der beiden Hauptfiguren aufzuarbeiten und die Neugierde auf die Nachfolgebände zu schüren. (RP)

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